Schnell entschieden
für die Ewigkeit
„Es war bei mir im Kaiser Max in der Innsbrucker Altstadt“, erinnert sich Marco an den Beginn der Liebe zwischen ihm und Victoria vor drei Jahren. Sogar das genaue Datum weiß er noch: „Am 23. September 2021 hat es gefunkt.“ Zwei Jahre später feiert das Paar Verlobung. Bei Leitner-Dallinger (Juwelier Leitner) wurden dann die Hochzeitsringe gekauft.
Die Wahl fällt nicht von ungefähr auf das traditionsreiche Uhren- und Schmuckgeschäft in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Marco kennt Standortleiter Simon Siess sehr gut. „Simon berät kompetent und möchte niemandem etwas einreden. Qualität ist ihm wichtig und er geht immer auf die Wünsche der Kunden ein.“
Simon freut sich, dass Victoria und Marco bei ihm die Ringe kaufen. Er serviert den Verliebten Champagner, dann geht das Aussuchen der Ringe gleich viel leichter. Die beiden probieren verschiedene Modelle, ein Ring mit Brillanten kommt für Victoria nicht infrage. „Ich mag viel lieber dezenten Schmuck“, verrät sie. Simon reicht ihr einen schlichten MEISTER Trauring aus Rotgold. Sie steckt ihn an den Finger, er gefällt ihr. Auch Marco ist begeistert. Sie schauen sich an, sie sind sich einig ohne viele Worte zu verlieren: Das sind ihre Ringe.

Bräutigam Marco
„Simon berät kompetent und möchte niemandem etwas einreden. Qualität ist ihm wichtig und er geht immer auf die Wünsche der Kunden ein."
„Wir haben uns für die gebürstete Variante entschieden. Diese Ringe sind sehr alltagstauglich, da es nicht auffällt, wenn neue Kratzer dazukommen“, denken Marco und Victoria praktisch. Denn sie wollen die Zeichen ihrer Liebe jeden Tag tragen.

Praktisch gedacht
Simon nimmt jetzt das Ringmaß, damit die Größe passt. „Jeder Ring wird bei MEISTER extra angefertigt. Somit erhalten die Kunden ein einzigartiges Stück - eine Maßanfertigung“, schildert Schmuckexperte Simon.
Die richtige Größe
From farm to beer
Simon nimmt jetzt das Ringmaß, damit die Größe passt. „Jeder Ring wird bei MEISTER extra angefertigt. Somit erhalten die Kunden ein einzigartiges Stück - eine Maßanfertigung“, schildert Schmuckexperte Simon.
Etwa 25 Minuten haben Beratung und Auswahl der Ringe gedauert. Das ging schnell. „Marco und ich haben uns schon vorher abgestimmt, wie die Ringe aussehen sollen“, verrät Victoria. Für Marco ist es sehr wichtig, dass man über den Geschmack der Partnerin in Sachen Schmuck Bescheid weiß. „Sonst kennt man ja den Menschen nicht richtig.“

„Viele Kunden wissen im Gegensatz zu Marco und Victoria noch nicht wirklich, wie der Trauring aussehen soll, wenn sie zu uns ins Geschäft kommen. Sie brauchen unsere Beratung“, erzählt Simon. Ihnen legt er verschiedene Modelle vor, lässt sie probieren. „Dann weiß ich schon, in welche Richtung es geht“, sagt Simon Siess. Er rät beim Ringkauf darauf zu achten, dass die Diamanten hochwertig sind. Bei Gold zieht er 18 den 14 Karat vor. „Denn bei 14-karätigem Gold ist die Farbe einfach anders. 18 Karat ist hochwertiger.“ Gefragt sind derzeit Trauringe in Roségold, statt Weißgold wird eher Platin bevorzugt.
Brautpaar Victoria und Marco
„Wir haben uns für die gebürstete Variante entschieden. Diese Ringe sind sehr alltagstauglich, da es nicht auffällt, wenn neue Kratzer dazukommen."
Inzwischen sind Marco und Victoria verheiratet. Die Hochzeit war ein Traum. „Wir sind von vielen Gästen auf unsere Ringe angesprochen worden. Sie haben ihnen gefallen und wollten wissen, wo wir sie gekauft haben“, freuen sich die beiden. Jeden Tag tragen nun Marco und Victoria stolz ihre Eheringe.

Traumhochzeit
Stolz ist Lukas Steiner, dass er aktuell ein absolutes Prestigeprojekt betreut: Der Neubau eines namhaften und renommierten Tiroler Unternehmens in der Innsbrucker Innenstadt. „Ein Holzhochhaus auf dem neuesten Stand der Technik“, schwärmt der Obermonteur. Mit seiner 10-köpfigen Mannschaft finalisiert er derzeit die Elektrotechnik des Gebäudes im sechsten und siebten Stock. „In Spitzenzeiten waren wir zwanzig Techniker bei diesem Projekt.“
Prestigeprojekt Holzhochhaus
„Keine Baustelle ist gleich, man hat immer wieder mit neuen Menschen zu tun. Und die Technik entwickelt sich immer weiter, dadurch muss man am Puls der Zeit bleiben“, beschreibt Lukas Steiner seine Arbeit bei Fiegl+Spielberger. Der Obermonteur in der Starkstromabteilung schätzt die Abwechslung in seiner Abteilung. „Es ist ein breites Spektrum, das wir betreuen. Bei uns laufen auf der Baustelle die losen Fäden zusammen.“ Die Starkstromabteilung in Innsbruck ist der größte Bereich bei Fiegl+Spielberger. In dieser Fachabteilung sind etwa 260 Mitarbeiter beschäftigt. „Wir machen die ganzen Elektroinstallationen, ziehen Kabel, bauen Trassen, schließen Verteiler an und noch vieles mehr“, gibt der Elektrotechniker Einblick.
Christoph Haaser, Abteilungsleiter Photovoltaik
„VIDEO."
Lukas Steiner, Obermonteur
„Nach einem Jahr habe ich gemerkt, die HAK ist nicht das meine. Ich schnupperte bei Fiegl+Spielberger, der Beruf des Elektrotechnikers gefiel mir auf Anhieb."
Ursprünglich wollte Lukas Steiner gar nicht Elektrotechniker werden. Die Handelsakademie war seine erste Wahl und nicht die Lehre. „Doch nach einem Jahr habe ich gemerkt, die HAK ist nicht das Meine.“ Er schnupperte bei einigen Firmen, bei Fiegl+Spielberger blieb er hängen: „Mir hat der technische Beruf gefallen und die Rahmenbedingungen, die Kollegen und die Kameradschaft.
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
Mit Ausdauer zum Traumberuf
Mehrere Umwege musste Fabio Wippernig beruflich gehen, bis er seinen Traumberuf IT-Techniker ausüben konnte. Schon 2015 suchte er einen Ausbildungsplatz als EDV-Techniker, fand jedoch keinen. Also entschloss er sich eine Lehre als Elektrotechniker mit Gebäude- und Gebäudeleittechnik zu machen. Der Ausbildungsbetrieb seiner Wahl: Fiegl+Spielberger. „Ich dachte mir, da achten die Kollegen auf die Lehrlinge, da stimmt die Ausbildung. Zudem haben sie einen Lehrlingsübungsraum“, schildert Fabio Wippernig seine Überlegungen. Er absolvierte dort die vierjährige Ausbildung. „Neben meiner Lehre habe ich mich in der Freizeit viel mit Computern beschäftigt.“ Seinen Wunsch IT-Techniker zu werden, hat er nie aus den Augen verloren. Schließlich ergab sich die Möglichkeit in die Abteilung Telekommunikation zu wechseln. Drei Jahre arbeitete er dort als Telefontechniker.
Fabio Wippernig, IT-Techniker
„Neben meiner Lehre habe ich mich in der Freizeit viel mit Computern beschäftigt."
Strategisch war das keine schlechte Entscheidung, denn zur Telefonie gehört die ComSystems, die EDV-Lösungen für Kunden anbietet. „Dort durfte ich ab und zu aushelfen, richtete PCs ein und setzte unter anderem Firewalls auf.“ Dabei wurde sein Wunsch immer größer, sein ursprüngliches Berufsziel IT-Techniker zu erreichen. Mit der Unterstützung der Abteilung Personalentwicklung schaffte er den Sprung in die interne IT-Abteilung. Seit März arbeitet Fabio Wippernig dort. Dass es neun Jahre gedauert hat, bis er seinen Traumberuf erreichen konnte, bereut er nicht. „Man braucht Durchhaltevermögen, mir gefällt es hier super.“ IT-Know-how hat er sich privat und bei Fiegl+Spielberger aneignen können. Nun ist er im ganzen Haus in Sachen IT unterwegs: „Wir kümmern uns im Großen und Ganzen um alles, was ein Display hat.“ Natürlich geht es auch um IT-Sicherheit, Zugänge freischalten, die Behebung von Software-Problemen und vieles mehr.
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
Arbeiten in entspannter Atmosphäre
Es war das Bewerbungsgespräch, das bei Manuel Kofler mit den Ausschlag gab, eine Stelle bei Fiegl+Spielberger anzunehmen. „Wir haben einfach nur Kaffee getrunken und ein bisschen geredet, was ich zuvor alles gemacht habe.“ Die entspannte Atmosphäre hat Kofler gefallen. Der gelernte Mechatroniker schnupperte zwei Tage und startete in der Abteilung Brandmeldetechnik durch.
„Von Anfang an hat mir die familiäre Zusammenarbeit hier gefallen“, betont Manuel Kofler sechs Jahre später. Der Arbeitsort, die Innsbrucker Zentrale von Fiegl+Spielberger, liegt für ihn optimal, er wohnt in Sistrans. „Ich pendle nur 15 Minuten“, schildert er. Doch dann geht es meist ab ins Unterland, denn dort muss er Brandmeldeanlagen warten, in Betrieb nehmen oder Störungen beheben.
Manuel Kofler, Elektroniker
„Bei der Kontrolle der Brandschutzanlagen muss ich jeden Melder auslösen und kontrollieren, ob der Brandschutzplan stimmt."
„Bei der Kontrolle der Brandschutzanlagen muss ich jeden Melder auslösen und kontrollieren, ob der Brandschutzplan stimmt“, erklärt Manuel Kofler. Als Brandmeldetechniker bearbeitet er Großteils eigenverantwortlich seine Aufgaben vor Ort und muss hier auch selbständig Entscheidungen zu Installation, Wartung und Störungsbehebung treffen. Nur bei größeren Wartungen oder Baustellen sind wir zu zweit im Einsatz. „Trotzdem ist der Kontakt mit den Arbeitskollegen sehr gut. Sie haben am Anfang sehr geholfen, wenn ich mich irgendwo nicht ausgekannt habe“, erzählt der gelernte Mechatroniker. Insgesamt 16 Techniker arbeiten in der Brandmeldetechnik.
Nach der Arbeit fährt Manuel Kofler ins Fitnessstudio, Trainieren ist seine größte Leidenschaft noch vor dem Motorradfahren und dem Skitourengehen. Mit Elektrotechnik hatte er diesen Sommer auch privat zu tun. Er baute sein Elternhaus um. „Ich habe die Kabel gezogen und einiges andere gemacht. Dabei habe ich dann auch Unterstützung aus der Abteilung Elektrotechnik bekommen.“
Leitner-Dallinger (Juwelier Leitner) ist eines der traditionsreichsten Geschäfte in Innsbruck, dessen Gründung auf das Jahr 1859 zurückgeht. Das Geschäft befindet sich seit 1909 in der Maria-Theresien-Straße. Seit 1953 ist es Teil des Salzburger Familienunternehmens Dallinger.
Folgende Uhrenmarken führt Leitner-Dallinger: Rolex, Breitling, Tudor, Chopard, Norqain, Nomos Glashütte, Frederique Constant, Alpina, Garmin, Paul Design Uhrenbeweger
Folgende Schmuckmarken führt Leitner-Dallinger: Leitner 1859, Chopard, Fope, Leo Wittwer, Al Coro, Amici, MEISTER Trauringe, Girello, Ponte Vecchio Gioielli, Pearls & Co, Jörg Heinz, Varivella, Emil Kraus
Weitere Informationen unter juwelier-leitner.com
Leitner-Dallinger
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
Leitner-Dallinger (Juwelier Leitner) ist eines der traditionsreichsten Geschäfte in Innsbruck, dessen Gründung auf das Jahr 1859 zurückgeht. Das Geschäft befindet sich seit 1909 in der Maria-Theresien-Straße. Seit 1953 ist es Teil des Salzburger Familienunternehmens Dallinger.
Folgende Uhrenmarken führt Leitner-Dallinger: Rolex, Breitling, Tudor, Chopard, Norqain, Nomos Glashütte, Frederique Constant, Alpina, Garmin, Paul Design Uhrenbeweger
Folgende Schmuckmarken führt Leitner-Dallinger: Leitner 1859, Chopard, Fope, Leo Wittwer, Al Coro, Amici, MEISTER Trauringe, Girello, Ponte Vecchio Gioielli, Pearls & Co, Jörg Heinz, Varivella, Emil Kraus
Weitere Informationen unter:
juwelier-leitner.com




