Unkomplizierte Hilfe bei Leitungsschaden
Peter H. stand im Keller seines Hauses und lauschte dem unheimlichen Geräusch, das aus der Wasserleitung kam. Es war ein konstantes Rauschen im Rohr bei der Wasseruhr, das ihm keine Ruhe ließ.
Bierol-Inhaber Christoph Bichler
„Die aufgezwungene Ruhepause hat uns Zeit zum Reflektieren gegeben."
Als Eigentümer des letzten Hauses einer Reihenhausanlage im Westen von Innsbruck war er es gewohnt, dass die Rohre nur dann Geräusche machten, wenn irgendwo im Haus Wasser floss. Doch an diesem Tag war alles anders – kein Wasserhahn war geöffnet, und dennoch hörte er das unaufhörliche Rauschen.
Besorgt griff Peter H. zum Telefon und rief seine Nachbarn an. Doch niemand außer ihm konnte das Geräusch in seinem Keller wahrnehmen. Die Ungewissheit nagte an ihm, und so entschied er sich, die Innsbrucker Kommunalbetriebe zu kontaktieren. Ein Mitarbeiter der IKB erschien bald darauf und bestätigte Peter Hs. schlimmste Befürchtungen: Irgendwo gab es ein Leck, und Wasser strömte unkontrolliert aus.
Die Untersuchung ergab eine Differenz zwischen dem Kontrollwasserzähler der Hauptleitung und den Zählern der angeschlossenen Häuser. Der Verdacht wurde zur Gewissheit – ein Leck war vorhanden. Antonio Ties, ein erfahrener Mitarbeiter der IKB-Wasserservices, machte sich daran, den Rohrbruch zu lokalisieren. Mit geübtem Blick und präzisen Messungen fand er die Schwachstelle in der Zuleitung der vier betroffenen Häuser, die unter ihrer privaten Zufahrt verlief.
„Wir müssen die Zufahrtsstraße aufgraben, um das Leck zu finden. Das ist reine Routine“, beruhigte Antonio Ties die besorgten Eigentümer, während er ihnen die Reparaturmöglichkeiten erklärte.
Die Untersuchung ergab eine Differenz zwischen dem Kontrollwasserzähler der Hauptleitung und den Zählern der angeschlossenen Häuser. Der Verdacht wurde zur Gewissheit – ein Leck war vorhanden. Antonio Ties, ein erfahrener Mitarbeiter der IKB-Wasserservices, machte sich daran, den Rohrbruch zu lokalisieren. Mit geübtem Blick und präzisen Messungen fand er die Schwachstelle in der Zuleitung der vier betroffenen Häuser, die unter ihrer privaten Zufahrt verlief.
„Keine unmittelbare Gefahr“, beruhigte Antonio Ties die besorgten Eigentümer, während er ihnen die Reparaturmöglichkeiten erklärte.
Sie standen vor einer Entscheidung: Entweder das Leck punktuell reparieren oder die gesamte Rohrleitung erneuern. Die zweite Option bot den Vorteil, gleich Leerrohre für Glasfaserkabel und andere zukünftige Installationen zu verlegen. Nach kurzer Beratung entschieden sich die Hauseigentümer für die umfassende Lösung.
Die Dringlichkeit der Situation wurde klar, als ein Auto in ein tiefes Loch auf dem Privatweg einbrach. „Das Wasser aus dem Leck hat Hohlräume im Erdreich geschaffen“, erklärte Antonio Ties. Sofort begannen die Bauarbeiten, und der Rohrbruch wurde provisorisch behoben, um weiteren Wasserverlust zu verhindern und die Qualität des Trinkwassers für die Bewohner zu sichern.
Die EigentümerInnen dreier Häuser, Christina H., Margret Fuisz und Peter H., stehen dort, wo sich das Loch in der Leitung ungefähr befunden hat.

Die EigentümerInnen dreier Häuser, Christina H., Margret Fuisz und Peter H., stehen dort, wo sich das Loch in der Leitung ungefähr befunden hat.
Die Bauarbeiten dauerten etwa 14 Tage. Es war einiges zu tun. Insgesamt wurden 56,70 m Wasserleitung in einer Tiefe von 1,50 m verlegt. „Zusätzlich haben wir ein LWL-Leerrohr sowie ein weiteres Leerrohr über eine Länge von 56,70 m in einer Tiefe von 80 cm eingebaut", erlärt Antonio Ties. Zum Schluss wurden 170,10 m² der Oberfläche mittels Fräsasphalt wiederhergestellt.
„Alle Rohre wurden komplett neu verlegt. Zusätzlich wurde eine Leerverrohrung für neue Leitungen wie Glasfaserkabel geschaffen."

Antonio Ties, IKB-Wasserservices
Am Ende stießen die Nachbarn und Antonio Ties mit frischem Mühlauer Quellwasser auf den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten und die neue, zuverlässige Leitung an. Einige freuten sich doppelt – über das neu verlegte, schnellere Internet und eine Wasserleitung, die für Jahrzehnte halten würde.

Korrelation: Zwei Mikrofone werden an einer Leitung befestigt. Sie messen die Schallwellen, die durch das austretende Wasser entstehen und übertragen sie an den sogenannten Korrelator. Er berechnet anhand der Daten den exakten Ort der Leckage.
Horchdose: Ein großes Mikrofon hört in den Boden hinein. Wenn die Geräusche von austretendem Wasser von diesem „Bodenmikrofon“ wahrgenommen werden, weiß man, wo das Leck ist.
Tracer-Gas-Methode: Ein Prüfgas wird in die Leitung gefüllt. Wenn dieses Gas an der Leckstelle austritt, kann es mit speziellen Detektoren aufgespürt werden und dort ist auch das Leck.
Drei Arten der Leckortung
Kostenlose Beratung bei der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG
Antonio Ties
0512 502-7424
Im Notfall melden: IKB-Störungshotline 0512 502 8000
