Die glück.tage 2025 weisen zu den Sternen
Das Glück finden im Kufsteinerland
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
Von der Idee zur multimedialen Show dauerte es 16 Monate
Seine Augen leuchten, wenn Felix Kozubek über Experience Tirol spricht: „Die Show ist ein digitaler Appetizer. Binnen einer Stunde werden multimedial ganz viele Facetten von Tirol gezeigt und erzählt. Viele Menschen sind gerührt, haben Tränen in den Augen, wenn sie aus der Show herausgehen.“
Mittlerweile haben mehr als 40.000 Besucher Experience Tirol im Kaufhaus Tyrol in Innsbruck gesehen. Kürzlich konnten die beiden Erfinder dieser Show, Felix Kozubek und Peter Margreiter, den Jury-Preis MutMacher der Tiroler Tageszeitung in der Kategorie Neustart abräumen. Denn das, was die beiden mit Experience Tirol entwickelt haben, gab es bisher in Tirol noch nicht.
Inspiration in Wien gefunden
Auslöser war ein Kurztrip nach Wien von Peter Margreiter mit seiner Familie. Dort besuchten sie Time Travel. „Das ist eine Zeitreise durch Wiens Geschichte. Von der Türkenbelagerung bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrages wird das szenisch umgesetzt“, erzählt Margreiter. Zum Teil mit Figuren, die sich bewegen, einem 5-D-Kino und einem Abschnitt mit VR-Brillen u.v.m
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
So entstand Experience Tirol
Inspiriert von diesem Erlebnis fassten er und Felix Kozubek den Plan: „So etwas braucht Tirol auch, nur ganz anders.“ Was heißt ganz anders? „Für uns war klar: Die neueste Technik soll zum Einsatz kommen. Die Besucher werden Teil der Show sein. Sie sollen das, was erzählt wird, mit allen Sinnen erfahren. Das wird immersiv genannt“ erklärt Margreiter.
Die einzelnen Themenbereiche der Show
Tirol als Thema der Show stand schnell fest. Die einzelnen Themenkomplexe wurden festgezurrt: die Geschichte, Kultur und Brauchtum, Kunst sowie Natur und Sport. Jeder dieser Bereiche wird in einem Raum dargestellt. „Doch wie bringen wir diese Themen den Menschen näher, wie fesseln wir sie?“, war für Kozubek und Margreiter die nächste Frage.

Peter Margreiter, Experience Tirol
„Tirol ist für uns mehr als nur die Geschichte.
Es geht um Kultur, Kunst, Natur und Sport.“
Auf der virtuellen Zeitreise
Hier kommt die Technik ins Spiel: Rasch war klar, die Menschen müssen in die Geschichte wie in eine virtuelle Welt eintauchen können. Das geht am besten mit VR-Brillen. Die Besucher wandern mit Ötzi, sitzen neben Kaiser Maximilian in der Kutsche und fahren auf das Goldene Dachl zu oder sind Teil der Schlacht am Bergisel, stehen neben Andreas Hofer. Sogar der Wind bläst ihnen ins Gesicht, wenn sie im Flugzeug über das Tirol zur Zeit Kaiser Maximilians fliegen.
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
An dieser Zeitreise haben 50 Designer gearbeitet. Alles wurde digital nachgebaut. Auf historische Detailtreue wurde größten Wert gelegt. Da stimmt jeder Säbel, jeder Hut. Ein Programm berechnete, wie hoch die Erde spritzen darf, wenn die Kanonenkugel einschlägt.
Brauchtum entdecken
Im Kultur- und Brauchtumsraum wird im Fotoalbum geblättert. Das Jahr unter der Tiroler Brauchtumslupe zieht an den Besuchern vorbei.

Treten Sie ein!
Wie eine Galerie wirkt der Kunstbereich. Dort werden große Werke Tiroler Künstler wie von Egger Lienz an die Wände digital projiziert, Musik von Werner Pirchner erklingt, Otto Grünmandl kommt zu Wort. Der kreative Fluss reißt die Zuschauer mit.
In die Natur eintauchen
Den Sprung von der Bergisel-Schanze aus der Sicht eines Skispringers erleben, mit dem Paragleiter über Tirol fliegen oder einfach nur über grüne Almwiesen wandern und das Rauschen eines Baches hören. In einem runden Raum in der Show „Experience Tirol“ wird das möglich. 17 Hochleistungsbeamer sorgen für das räumliche Erlebnis. Die Besucher tauchen förmlich in die Bilder ein.
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.
Was die Show perfekt macht
„Jetzt haben wir vier Themen-Räume, die isoliert nebeneinanderstehen. Wie können wir diese Bereiche zu einer Einheit zusammenführen?“, fragten sich die beiden Gründer von Experience Tirol. Ein von ihnen geschriebenes Drehbuch macht es möglich. Die Geschichte, in der ein Vater und seine Tochter die Hauptrolle spielen, verbindet wie eine Art Kammerspiel die einzelnen Räume zu einer großen Show.
Top-Künstler arbeiten zusammen
Nicht irgendjemand spielen Vater und Tochter, nein, es sind die bekannten Tiroler Schauspieler Gregor Bloéb und Lisa Neuner. „Wir waren nicht ganz unbescheiden bei der Planung von Experience Tirol. Wir wollten in jedem Bereich die Besten bekommen. Gregor war sofort Feuer und Flamme. Er wollte unbedingt dabei sein“, erinnert sich Kozubek. Nadine Beiler singt etwa den Titelsong. Ralf Metzler und Herbert Pixner haben die Musik geschrieben, vertont wurde sie von hochkarätigen Musikerinnen und Musikern wie Florian Bramböck oder Frajo Köhle.
Felix Kozubek, Experience Tirol
„Auf unserer Shortlist standen die besten Schauspieler, die es in Tirol gibt. Gregor Bloéb war sofort für das Projekt Feuer und Flamme“

In Berlin wurde gedreht
16 Monate vergingen, bis die Show Experience Tirol eröffnet werden konnte. Zuvor musste alles realisiert werden. So wurde beispielsweise in einem speziellen Studio in Berlin Babelsberg gedreht.
Denn Gregor Bloéb und Lisa Neuner treten auch als Hologramme auf.
Im Kaufhaus Tirol mussten hunderte Kilometer Kabel verlegt werden.
Insgesamt wurden 520 Quadratmeter in fünf kinoähnliche Räume umgebaut .
Die sechs Server im Technikraum machen die virtuelle Show erst möglich. Das kostete alles viel Geld, ein Investor musste gefunden werden. Stasto engagierte sich finanziell und ist heute Mitgesellschafter.
Der erste Besucher – ein Südtiroler
Anfang September 2023 war es dann so weit: Der erste Besucher konnte begrüßt werden. Es war ein Südtiroler, der sich seine Wartezeit vertreiben wollte. „Er dachte zuerst, er landet in einem Museum. Dann war er überrascht und auch begeistert. Mit so etwas hatte er nicht gerechnet“, erinnert sich Kozubek.



Pläne und Visionen
Inzwischen betreiben er und Margreiter auch einen Podcast, in dem sie Episoden aus der Geschichte Tirols erzählen. Weitere Pläne für die Zukunft werden geschmiedet: Vielleicht gibt es einmal eine Experience Venedig, eine Experience Paris oder Experience München …. Mit Experience Tirol hat sich noch ein weiteres Geschäftsfeld für die beiden aufgetan. „Wir beraten Museen und Betreiber von touristischen Attraktionen und geben dabei unser Know-how weiter“, erzählt Peter Margreiter.

Sylvia Walter, Besucherin
"Ich bin schon zum dritten Mal hier. Es ist so toll. Ich habe auch schon einer Freundin eine Eintrittskarte zum Geburtstag geschenkt."
Besucher werden Wiederholungstäter
Die Besucher der Experience Tirol sind auf jeden Fall begeistert. Sie möchten die Attraktion nicht mehr missen und sind manchmal auch Wiederholungstäter wie Sylvia Walter: „Es ist immer eine Freude, die Show zu sehen. Diesmal habe ich Bekannte mitgebracht, die noch nicht da waren.“
Überhaupt: Bierol geht gerne Wege, die moderne Konzepte mit Bestehendem kombinieren. Sei es die Neuinterpretation von klassischen Bierstilen wie dem Lagerbier oder dem Zwickl mit dem Design von regionalen Künstlern oder aber Biere, die mit Hefen vergoren sind, die auch schon früher in landwirtschaftlichen oder international gesagt Farmhouse-Bieren Verwendung fanden. Nur sind sie hier in Tirol noch nicht ganz so bekannt.

