„Unsere Philosophie lautet höchste Kundenzufriedenheit!“
Das Erfolgsrezept der Autowelt Denzel-Unterberger in Innsbruck basiert auf mehreren Säulen: wertige Produkte, stilvolles Ambiente, engagierte MitarbeiterInnen, loyale Klientel und unterstützende Eigentümer.
Ausgangsbasis der Autowelt Denzel-Unterberger Innsbruck ist eine überlegte Angebotsstruktur, bestehend aus mehreren Automarken, die sich ergänzen. Das Angebot reicht vom Kleinwagen bis zur Großraumlimousine, vom günstigen Gebrauchtwagen bis zum extravaganten Sportwagen.
„Ich bin kein Markensammler“, betont Michael Schotzko, Betriebsleiter der Autowelt Denzel-Unterberger seit knapp fünf Jahren. „Wir haben ein abgestimmtes Fahrzeugangebot, bestehend aus sieben Marken im Service und sechs Marken im Vertrieb.“

„Es gibt kaum etwas Besseres als einen Range Rover Sport zu fahren, und nichts Cooleres als einen Defender.“
Verkaufsleiter Peter Stark
From farm to beer
Wer von Westen kommend in den großen Autowelt-Schauraum eintritt, der stößt gleich auf die ersten Juwelen des Betriebs: Range Rover, Defender und Discovery – Modelle, die gemeinhin als Abkömmlinge von Land Rover verstanden werden. Die großen Geländewagen zeichnen sich durch ihre perfekten Offroad-Eigenschaften und ihren luxuriösen Innenraum aus. Nicht ganz unwichtig ist das gewachsene Image der Modelle, die in jüngeren James-Bond-Filmen stilprägende Auftritte feiern konnten.

From farm to beer
Momentan nur vom Image lebt die Land-Rover-Schwestermarke Jaguar, die im Augenblick kein aktuelles Fahrzeugangebot im Fuhrpark hat. Aber eines befindet sich im Anrollen, im Oktober soll die Weltpremiere des vollelektrischen, viertürigen GT namens Type 01 über die Bühne gehen, gefolgt von einem baldigen Marktstart. Die markante Erscheinung wird der Autowelt Innsbruck zusätzlichen Glanz verleihen, davon geht nicht zuletzt Verkaufsberater Christoph Mayr aus.
Was Steinwender an Volvo besonders gefällt? Die Nachhaltigkeit. „Beim EX30 achtet Volvo auf eine ökologische Produktion der Akkus und auf die Verwendung von recycelten Materialien im Innenraum.“ Modellübergreifend produziert Volvo keine Dieselmotoren mehr, sondern bietet Benziner, Mildhybridbenziner, Plug-in-Hybridantrieb oder vollelektrische Fahrzeuge an.
Während Jaguar an der Wiederaufnahme seiner Präsenz in den Autohäusern, somit auch der Autowelt Innsbruck feilt, quillt das Angebot bei der benachbarten Marke Hyundai nahezu über. Kein Wunder, ist doch das Korea-Label breit aufgestellt, vom Kleinwagen i20 angefangen bis zum Staria-Bus, der in diesem Jahr noch mit einer vollelektrischen Version bedacht wird. Zudem bereitet sich Hyundai auf den Marktstart des vollelektrischen Ioniq 3 vor, einem Grenzgänger zwischen Klein- und Kompaktwagen.
Während Jaguar an der Wiederaufnahme seiner Präsenz in den Autohäusern, somit auch der Autowelt Innsbruck feilt, quillt das Angebot bei der benachbarten Marke Hyundai nahezu über. Kein Wunder, ist doch das Korea-Label breit aufgestellt, vom Kleinwagen i20 angefangen bis zum Staria-Bus, der in diesem Jahr noch mit einer vollelektrischen Version bedacht wird. Zudem bereitet sich Hyundai auf den Marktstart des vollelektrischen Ioniq 3 vor, einem Grenzgänger zwischen Klein- und Kompaktwagen.
Im Wachsen begriffen ist MG Motor, Teil des chinesischen Automobilherstellers SAIC. Mit dem (sub-)kompakten SUV ZS hat der Erfolgslauf der Asiaten begonnen, und zwar mit verhältnismäßigen günstigen Preisen, verbunden mit einem hohen Ausstattungsniveau und einer großzügigen Garantieleistung. Die beiden jüngsten Coups von MG Motor sind der neue Preis-Leistungs-Hit MG4 Urban und der sensationell günstig wirkende Raumgleiter MGS9, ein fast fünf Meter langes Fahrzeug mit sieben Sitzplätzen, innovativem Plug-in-Hybrid-Antrieb und einem Angebotspreis von unter 40.000 Euro.
Neben MG Motor hat sich das Japan-Label Mitsubishi positioniert. Dieses lebt etwa vom Outlander PHEV der neuesten Generation, wie Verkaufsberater Wolfgang Pichler weiß: „Der Outlander war anfangs der meistverkaufe Plug-in-Hybrid in Europa, und jetzt ist er noch besser: Sein Antriebssystem hat mehr Leistung, mehr elektrische Reichweite und es kann noch mehr Effizienz vorweisen.“
Mitsubishi will aber nicht allein auf die Wirkungskraft des Outlander PHEV vertrauen, sondern setzt in diesem Jahr auf zwei neue SUV, die sich zwischen ASX und Outlander PHEV einfinden: der konventionell angetriebene Grandis und der vollelektrische Eclipse Cross.
Es gibt noch eine dritte Gruppe, deren Loyalität von Bedeutung ist – jene der Familie Unterberger, die mehr als zwei Dutzend Autohäuser in Westösterreich und Süddeutschland betreut und die für Rahmenbedingungen sorgt, die sowohl die MitarbeiterInnen als auch die KundInnen zu schätzen wissen. Wer in die Autowelt Innsbruck eintritt, kann sich davon überzeugen: von einem stimmigen Produktportfolio, von einer stilvollen Gestaltung der Räumlichkeiten, von freundlichen, motivierten MitarbeiterInnen im Verkauf, beim Empfang, bei der Serviceannahme und in der Werkstatt.
Man möchte meinen, die Autowelt wäre mit den bisher beschriebenen Marken und dem zusätzlich angebotenen Label Maxus gut aufgestellt. Gut stimmt, aber es geht noch besser. Schotzko verweist nämlich auf erlesene Luxus- und Sportwagenmodelle der Marken Bentley, Ferrari, Lamborghini, die hier ebenfalls zum Verkauf bereitstehen.
Die Modellpalette ist also stimmig – aber stimmen auch die restlichen Säulen der Autowelt-Philosophie? Absolut, wenn es nach den Worten von Schotzko geht. Er verweist auf engagierte, zufriedene Mitarbeiter, die loyal zum Betrieb stehen. Loyal ist aber ganz offensichtlich nicht nur die knapp 75 Köpfe zählende Belegschaft (davon 13 Lehrlinge), sondern auch die Kundschaft, die dem Betrieb seit 23 Jahren die Treue hält. „Kundenzufriedenheit zeigt sich durch Loyalität“, sagt Schotzko. „Und Loyalität zeigt sich darin, dass die Kunden wiederkommen.“ Nicht nur wegen des Service oder wegen einer Reparatur, sondern auch wegen des Vorhabens eines neuerlichen Autokaufs.
Autowelt Denzel-Unterberger
Die Autowelt Denzel-Unterberger in Innsbruck besteht seit Ende 2002/Anfang 2003. Seit fünf Jahren ist Michael Schotzko Betriebsleiter, der die Verantwortung für rund 75 Mitarbeiter (inklusive 13 Lehrlingen) trägt. Die Autowelt vertreibt derzeit aktiv die Marken Land Rover, Jaguar, Mitsubishi, MG Motor, Hyundai und Maxus. Laut Schotzko werden derzeit in der Autowelt rund 1000 Verkaufsverträge jährlich abgeschlossen, etwas mehr als ein Drittel davon bezieht sich auf Gebrauchtwagen.
Weitere Infos:
https://at.unterberger.cc/standorte/innsbruck-autowelt/#contact

















